Unser „heißester“ Partner im Interview: WiKa Technology
Maik und Marlon von WiKa Technology UG

Unser „heißester“ Partner im Interview: WiKa Technology

(Werbung) Als ich das erste Mal den FlexFire von WiKa Technology in der Hand hielt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass das ein Kocher, Grill und eine Feuerstelle in einem sein soll. Er ist wahrlich der Transformator unter den Camping-Kochern: Ein mobiler, multifunktionaler und multisize-fähiger Outdoor-Kocher „Made in Germany“. Ich war sofort begeistert und freue mich daher umso mehr, Euch mit WiKa Technology unseren neuesten Zeltkinder-Partner vorzustellen.

Maik und sein Sohn Marlon sind selbst in der Natur aktiv und haben eine starke Liebe zu der Naturgewalt Feuer entdeckt. Daher entwickelten Sie für alle Outdoor-Liebhaber, die ein warmes Feuer, die einmalige Stimmung und gegrilltes Essen lieben, den FlexFire. Welche Gründe noch für den umweltfreundlichen FlexFire sprechen, erklären sie uns im folgenden Interview. Außerdem dürft ihr euch auf hilfreiche Tipps rund um das Thema Feuermachen und Einblicke in weitere spannende Produkt-Neuheiten freuen.

Ich finde euren FlexFire faszinierend. Wie kommt man auf die Idee so etwas neben Job und 6-köpfiger Familie zu erfinden und zu produzieren?

Maik: Feuer und das Gemeinschaftsgefühl am Lagerfeuer haben mich schon immer gefesselt. In meiner Jugend war ich aktiv als Pfadfinder unterwegs. Auf wochenlangen Wanderungen mit wenig Gepäck und Zelt war uns meist ein Feuer zum Kochen zu aufwändig, so wurde oft auf einen Gaskocher zurückgegriffen. Somit war die Idee einer flexiblen Feuerstelle schon früh geboren. Von der ursprünglichen Grundidee bis zur konkreten Entwicklung sind annähernd 20 Jahre vergangen. Die Idee lebte durch gemeinsame Ausflüge mit der Familie wieder auf. Die Lösung das flexible Stecksystem kam dann bei einem Spieleabend, Ende 2018.
Wir haben mit den Kindern so ein Angelspiel gespielt. Mit Magneten an einer Schnur muss man kleine Fische vom Boden eines aus Pappe zusammengesteckten Sees fischen. Das Steckprinzip des Sees lieferte die Vorlage für einen ersten Prototypen des FlexFire`s. Bis zum marktreifen Produkt vergingen dann nochmals eineinhalb Jahre. Viele Tests und Optimierungen führten zum heutigen Design.

Neben Outdoor-Kochern und -Feuerstellen bietet ihr immer mehr Zubehör rund ums Open-Air-Kochen und Feuermachen an. Was ist das Besondere an euren Produkten?

Marlon: Uns ist Nachhaltigkeit und eine lokale Produktion sehr wichtig. So können wir auch unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllen. Neben der Qualität steht natürlich die Funktionalität und Flexibilität im Vordergrund.

Maik: Des Weiteren gehen wir sehr schnell und flexibel auf Kundenwünsche und neue Ideen ein. Dadurch können wir unsere Produkte verbessern oder durch Zubehör neue Funktionen realisieren.

Welche Resonanz erlebt Ihr auf eure Produkte und welches eurer Produkte wird am meisten gekauft?

Maik: Die Rückmeldung unserer Kunden ist sehr positiv. Das sehen wir vor allem daran, dass Kunden immer wieder Upgrades und neue Produkte kaufen. Natürlich freuen wir uns immer über positive Bewertungen und konstruktives Feedback.

Marlon: Am größten ist die Nachfrage nach dem FlexFire Premium.

Gibt es Ideen oder neue Produkte in Planung, die Ihr den Zeltkindern bereits heute verraten könnt?

Maik: Ideen haben wir viele. Einige Prototypen befinden sich zur Zeit in der Erprobungsphase. Unter Anderem entwickeln wir gerade eine Erweiterung für den FlexFire, um diesen mit Pellets nutzen zu können. Ein eigenes Outdoormesser kommt noch dieses Jahr auf den Markt.

Wie nutzt Ihr euren Outdoor-Kocher am liebsten?

Marlon: Am liebsten nutze ich den FlexFire als Koch- oder Lagerfeuer mit meinen Freunden. Entweder zum Grillen oder für gemütliche Lagerfeuerabende.

Maik: Toll war unser Familienurlaub letztes Jahr in Schweden mit Zelt und Kanu. Dort haben wir täglich draußen in der Natur mit dem FlexFire gekocht. Die Pfannkuchen mit selbstgepflückten Blaubeeren waren das Highlight.

Gibt es Tipps rund ums Feuermachen mit Kindern, die du den Zeltkinder mitgeben kannst?

Maik: Wichtig ist, dass Kinder lernen sicher mit Feuer umzugehen. Das bedeutet, dass die richtige Umgebung und ein sicherer Untergrund gewählt werden müssen. Beim Entzünden des Feuers sollte auf chemische Anzünder verzichtet und auf natürliche Materialien, wie Feuerstahl und Birkenrinde, zurückgegriffen werden. Damit können Kinder unter Aufsicht auch selbst ein Feuer entfachen.

Marlon: Während das Feuer brennt darf es nie aus den Augen gelassen werden. Unter der Aufsicht der Eltern lernen die Kinder dabei sicher Holz nachzulegen. Abschließend ist es sehr wichtig das heruntergebrannte Feuer richtig zu löschen und sämtliche Spuren zu beseitigen.

Maik: Gerade mit dem FlexFire 6 ist ein leicht kontrollierbares Feuer möglich. So machen wir auch mal im Garten ohne großen Aufwand Stockbrot mit unseren Jüngsten.

WiKa Technology im Interview

Vielen Dank an Maik und Marlon für dieses tolle Interview! Wir freuen uns auf alle weiteren Produkte, Neuheiten und Upgrades. Gibt es unter den Zeltkindern vielleicht jemand der bereits einen FlexFire oder auch andere Produkte der WiKa Technology ausprobiert hat und davon berichten kann?

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch in den Kommentaren!

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